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Wunder von Bern Waldbühne Kloster Bad Oesede

Das Wunder von Bern

Basierend auf dem Film von Sönke Wortmann

Buch: Jannis Leisengang
Musik: Martin Lingnau
Bühne: Tom Grasshof
Choreographie: Marieke Börger, Larissa Fühner
musikalische Leitung: Christian Tobias Müller


Premieren am 26.6 und 27.6.2026, Waldbühne Kloster Oesede

Volltreffer auf der Waldbühne: „Das Wunder von Bern“ wird zum Sommerhit

NOZ

Das Wunder von Bern, 2026

„Das Wunder von Bern“ erzählt die Geschichte der Familie Lubanski im Ruhrgebiet der Nachkriegszeit. Im Mittelpunkt steht der elfjährige Mattes, der ohne seinen Vater aufwächst und in
Fußball Idol Helmut Rahn, nicht nur ein Helden, sondern auch eine Vaterfigur findet. Als der verschollen geglaubte Vater Richard überraschend aus der Kriegsgefangenschaft zurückkehrt prallen Hoffnungen und Realität schmerzhaft aufeinander. Während die Familie um einen Neuanfang ringt, fiebert ganz Deutschland der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 in der Schweiz entgegen - und in einem unvergesslichen Finale, das als „Wunder von Bern“ in die Geschichte eingehen wird.


Ein mitreißende Stück über Zusammenhalt, Träume und
die Kämpfe des Glaubens daran, dass Wunder möglich sind.

Das Wunder von Bern, 2026
Das Wunder von Bern, 2026
Das Wunder von Bern, 2026

Dabei ist auch eine Menge Nostalgie im Spiel. Die Reise zurück in eine Zeit,
als der Ball noch aus Leder war, die Ehe der „natürliche Feind des Fußballs“
und eine Band (für die meisten) eine Musikkapelle, wird in der Inszenierung
von Bernard Niemeyer greifbar. Dabei lebt sie auch von den miterzählenden,
einprägsam Liedern, die mal Solo, mal im Duett oder auch im vielstimmigen,
gemischten Chor zwischen Zukunftsängsten, Hoffnung, Humor und Euphorie
hin und her springen und das Premierenpublikum auf eine Achterbahn der
Gefühle schicken.

NOZ

Niemeyer entwickelt eine Inszenierung, die sich durch hohes Tempo, starke Bildsprache und feines Gespür für zwischenmenschliche Konflikte auszeichnet. Immer wieder entstehen eindrucksvolle Tableaus, die den familiären Zusammenhalt ebenso sichtbar machen wie die tiefen Risse innerhalb der Nachkriegsgesellschaft. Dabei schöpft er die Möglichkeiten seines Ensembles konsequent aus, führt die Mitwirkenden mit sicherer Hand und lässt glaubwürdige Figuren entstehen, deren Beziehungen jederzeit nachvollziehbar bleiben.

Kulturfeder

Die Besetzung

Matthias „Mattes“ Lubanski: Fiete Herkenhoff, Piet Kröger

Richard Lubanski: Tim Schlattmann

Christa Lubanski: Kerstin Hartberger, Karina Pörtner

Ingrid Lubanski: Emma Adams, Jolina Tschirner

Bruno Lubanski: Arne Thiede

Helmut Rahn: Eric Heekenjann

Sepp Herberger: Michael Dreier

Fritz Walter: Ben Knicker

Paul Ackermann: Dennis Tschirner

Annette Ackermann: Lea Schulte-Hillen, Annika Wesselkamp

Putzmaa: Gerrit Wesselmann

u.a. Morlock: Alexander Ostendorf

Das Kinderensemble

Lutz: Ole Franke, Thore Frankenberg

Carola: Eleyna Nain, Zoe Störzer

Michel: Joshua Vogel, Tilo Wellendorf

Dietmar: Ben Wesselmann

Das Ensemble

Gudrun Aulbert, Theresa Kotzur, Susanne Borchardt,
Julia Mause, Sara Götte, Marina Menkhaus, Sabrina Kamp, Rebekka Roggenbuck, Theresa Körner, Johanna Sommer, Uschi Körner

Hier geht es zu allen Regie-Arbeiten.

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